Über die Marke

Der Hoch­begabungs­kompass

Einordnung statt Etikett. Der Hochbegabungskompass erklärt, was du bei einem hochbegabten Kind oder bei dir selbst erlebst, und zeigt dir, was du tun kannst. Für Eltern, hochbegabte Erwachsene und Fachkräfte.

Wofür er steht

Das Problem ist oft die Passung, nicht die Fähigkeit

Hochbegabung zeigt sich selten nur im Testergebnis. Du siehst sie im Alltag: im Denken, in der Wahrnehmung, im Tempo und in der Art, wie ein Mensch Zusammenhänge erfasst. Viele Konflikte entstehen, weil Denkweise, Lernform und Umgebung nicht zusammenpassen.

Der Hochbegabungskompass bringt dafür einen Blick mit, der im deutschsprachigen Raum noch selten ist: den aus den Niederlanden und Belgien. Dort fragen Schulen und Fachleute zuerst, wie ein Kind denkt und lernt. Begriffe wie beelddenken und top-down-leren helfen, vieles im Alltag zu verstehen.

  • Starke Gefühle gehören zur Begabung. Sie brauchen Begleitung, keine Korrektur.
  • Ungleiche Entwicklung ist ein Merkmal und kein Rückstand.
  • Unterforderung sieht oft aus wie Verweigerung.
  • Eltern sehen meistens richtig. Was fehlt, sind die passenden Worte.
Daniela Weck

Wer dahintersteht

Daniela Weck, Begabungspädagogin (IFLW) und Mutter einer hochbegabten Tochter. Sechs Jahre in den Niederlanden haben ihren Blick auf Hochbegabung geprägt. Mehr über Daniela

Der Hochbegabungskompass ersetzt keine psychologische Diagnostik und keine ärztliche Abklärung. Er hilft dir, einzuordnen und vorbereitet ins Gespräch mit Fachleuten zu gehen.